Der Lykische Weg - Wandern in der Türkei entlang des Lykischen Weges
Wandern an der Lykischen Küste.
Der Lykische Pfad - ein echtes Erlebnis

Folgende Routen können Sie zum Beispiel erleben:
  • von Gavuralgili nach Xanthos über Pydnai und Letoon (14 Km)
  • von Xanthos nach Akbel über Inpinar (21 Km)
  • von Akbel nach Patara über Delikkemer (16 Km)
  • von Patara nach Kalkan via Yaliburun und Delikkemer (13 Km)
  • von Kalkan nach Saribelen über Bezirgan (18 Km)
  • von Saribelen nach Gökceören via Ambararasi Tepesi (10 Km)

Eine Wegbeschreibung und Kartenmaterial und auf Wunsch auch Streckenproviant erhalten Sie auf Anfrage im Hotel

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Im Mai 2011 war Herr Schmitten zu Gast im Hotel Orkinos. Hier ein Bericht über seine Wanderung:

Reisebericht Türkische Riviera
Der " Lykische Höhenweg"
Wanderwoche des SCR Vom Freitag den 6.Mai bis Montag 16.Mai 2011

Das Land der Lykier liegt im schönsten Teil der Türkei. Es erstreckt sich von Fethiye bis Antalya an der Türkischen Riviera. "Patara", unser Zielort ist seit 2000 Jahren eine der bedeutensten antiken Städte Lykiens.

Wir haben ein Teilstück des " Lykischen Weges" von ca. 122 Km. erwandert. An Höhenmeter wurden 3110 Höhenmeter aufwärts und auch abwärts bewältigt. Der Lykische Weg ist einer der 10 schönsten Höhenwanderwege der Welt . Er ist ausgezeichnet von allen namhaften Wanderverbänden der Welt. Außerdem ist ein Teil Lykiens und der Lykische Weg von der Unesco zum Landschaftsschutzgebiet und zum Weltkulturerbe erklärt worden.

Monika und ich waren vor 20 Jahren bereits in Fethiye und diese Landschaft hat uns damals bereits begeistern. Seit dieser Zeit ist mir der Lykische Weg nicht mehr aus den Gedanken gegangen. Ich habe mich mit dem türkischen Konsulat und dem türkischen Fremdenverkehrsamt in Verbindung gesetzt und den Leuten erklärt wie ich mir solch eine Reise vorstellen würde.

Folgendes ist dabei herausgekommen :
Ich haben ein kleines sehr schönes Familienhotel gefunden"Hotel Orkinos " in der unmittelbaren Nähe der antiken Stadt der Lykier "Patara " . Hier gibt es wegen des Natur- und Denkmalschutzes, keinen Massentourismus. Das Hotel "Orkinos" ist zweigeschossig und hat 18 Zimmer und außerdem einen Swimmingpool mit Sonnenterrasse und Barbereich und einen sehr schön angelegten Garten. Es liegt mitten in Gemüseplantagen in der Gemeinde Gelemis und am Fuße des Taurusgebirges.
Wir wurden von Bekir und Filiz Söylemis und deren Mannschaft bestens betreut und versorgt.
Die Küche: Morgens ein reichhaltige Frühstücksbüffet und am Abend ein mehr Gänge Menü mit Vorspeisen und Türkischen Spezialitäten. Das Essen wurde immer aus frischen Zutaten zubereitet. Auf Diabetiker wurde Rücksicht genommen.

Uns stand für die gesamte Zeit ein türkischer Führer zur Verfügung der die Wege genau kannte und uns Land und Leute von der schönsten Seite gezeigt hat.

Außerdem hatten wir, wenn es nötig war, einen kostenlosen 32 Personen Bus (der Busfahrer hat uns unterwegs des öfteren mit Tomaten, Obst und Brot versorgt) und einen hoteleigenen Shuttelservice . Wir wurden vom Flughafen Dalaman abholt und am Ende der Wanderwoche wieder zurück gebracht. Der Bus brachte die Wanderer morgens, wenn erforderlich, zum Ausgangspunkt unserer Touren und holte uns am Ende der Touren wieder ab und brachte uns in das Hotel zurück. Die Teilnehmer der Gruppe die nicht wandern mochten oder konnten, wurden einmal am Tag mit dem Shuttelbus des Hotels zum Strand gebracht und wieder abholte.

Freitag der 6.Mai.2011
Morgens zwischen 2.00Uhr und 3.00 Uhr wurden wir, das heißt 25 von dreißig Teilnehmern, vom Fahrservice Schmalfuß aus Wehrheim aus der gesamten Umgebung des Hochtaunus eingesammelt und zum Flughafen Frankfurt gebracht. Von hier flogen wir mit noch fünf Gästen aus Frankfurt, Laichingen und Schwaig zu unserem Zielflughafen Dalaman. Der Flug ging bei herrlichen Wetter über die Alpen, Bulgarien nach Dalaman an die Türkische Riviera. Am Flughafen wurden wir von Bekir, unserem Hotelier, und unserem Bus in Empfang genommen. Und nach Gelimes zu unserem Aufenthaltsort gebracht. Gegen 13.00 trafen wir in unserem Hotel "Orkinos", welches für die gesamte Zeit nur von uns bewohnt wurde, ein. Die Zimmer wurden bezogen, das Hotel wurde beschnuppert und die Umgebung des Hauses wurde inspiziert. Am Nachmittag wurde eine erste Wanderung in das nahe gelegenen Patara und zu den berühmten Sanddünen von Patara, am Meer gelegen, unternommen. 8 km 100 HM.
Am Abend sind fast alle früh zu Bett gegangen, denn wir waren alle bereits seit etwa 24 Stunden unterwegs.

Anforderungen : 100 Höhenmeter im Auf und Ab und 8 Km. Fußweg.

Samstag der 7. Mai 2011
7.30 Frühstück (Wie auch in den folgenden Tagen). 1 ¾ Std. Busfahrt nach Ölüdeniz an der blauen Lagune. Eine grandiose Auftaktwanderung auf dem Lykischen Weg konnte beginnen. Auf alten Muliwegen, von Ovacik nach Faralya, hoch über dem Meer auf ca. 300 bis 400 HM. immer am Hang entlang, mit Blick auf das tiefblaue Meer, auf Ölüdeniz mit seiner berühmten "Blauen Lagune", schroffe Steilküsten und hohe Felswände des Baba Dag`i mit ca. 300 Meter der Höchste Berg der Gegend, begleiteten uns. Ein wahrhaft spektakulärer Auftakt.
Die Düfte von Wildkräutern, die von der Sonne beschienen wurden und die, die Hänge emporstiegen waren betörend. Eine spektakuläre Steilküstenfahrt mit unserm Bus krönte das Ganze. Geschafft, aber berauscht von den ersten Eindrücken des ersten Tages wurde beim Abendessen und danach, diese Wanderung noch einmal Revue passieren lassen.

Anforderungen : 580 Höhenmeter im Auf und Ab und 18 Km. Wanderstrecke.

Sonntag der 8. Mai 2011
Die Fortsetzung unseres Weges, begann am Endpunkt unser Wanderung vom Vortag. Hoch über dem Schmetterlingstal, das einsam 300 Meter tief unter uns, mit einer wunderschönen Bucht ins Meer mündete, welches in tiefem Blau zu uns herauf grüßte, begann bei dem Anwesen "Georgs-Hous" unsere zweite ebenso spektakuläre Wanderung. Von Faralya über Uzunyurt nach Kabak. Wieder unter Steilwänden und über Hochweiden ging der Weg an einsamen Tiertränken vorbei, ging es über einen Pass nach Uzunyurt, hier wurde am Ende in einem Typischen Türkischen Lokal die Abschlußrast gehalten. Bei türkischen Pfannkuchen mit unterschiedlicher Füllung und bei frisch gepreßten Obstsäften, Bier, und Wein ließen wir es uns gutgehen. Einige hatten sich, wie die Einheimischen, auf dem Divan gemütlich niedergelassen.
Wieder eine grandiose Bustour bracht uns ins Hotel zurück.

Anforderungen : 510 Höhenmeter im Auf und Ab und 15 Km. Wanderstrecke.

Montag der 9. Mai 2011
Die dritte Etappe begann wieder am Endpunkt des Vortages. Von Kabak nach Alinca. Der alte Dorfverbindungsweg (Mulipfad), führt bergauf und bergab, um das Kabagtal herum. Von Kabak wandern wir hinunter zum Meer, ein sehr schöner Abstecher der am Anfang von einigen nicht verstanden wurde, da wir ja wieder hinauf mußten, aber es hat sich gelohnt. Unser Weg führt uns ins Tal hinein und einen steilen Anstieg hinauf. An einem Wasserfall machen wir Mittagsrast, ein sehr schöner Platz. Vorbei an steilen Felswänden, steile schweißtreibende Anstiege machen einigen das Leben schwer. Überall blüht es und duftet es wieder nach Wildkräutern. Einsame Bauernhöfe, Tiertränken (in Fels gehauene Zisternen) wechseln sich ab. Immer wieder grüßt das tiefblaue Meer zu uns herauf. Geschafft aber glücklich über das Erlebte, kommen wir am späten Nachmittag über den Olivenpass hoch über Alinca mit herrlichem Blick über die zerklüftete Küste an . Unser Busfahrer überrascht uns an der Passhöhe und teilt uns mit, wir hätten es geschafft. Wir nehmen uns noch ein Stündchen Zeit für die herrlichen Aus- und Tiefblick in einer einsamen, einfachen Bewirtungsstation auf einem Bauernhof hoch oben auf dem Olivenpass, umgeben von weidenden Ziegen und dem Duft der üppigen Natur auf dem Diva liegend ober sitzend genießen wir diese einmaligen Augenblicke.
Auf einem Atemberaubenden Weg fährt uns unser Busfahrer zurück zum Hotel.

Anforderungen : 780 Höhenmeter im auf und ab und 18 Km. Wanderstrecke.

Dienstag der 10. Mai 2011
Ein Tag zur freien Verfügung ist angesagt.
Jeder kann das machen was er möchte. Die meisten lassen sich von mit unserem Shuttelbus zum Strand nach Patara bringen und legen ein Tag der Ruhe ein. Schwimmen und faulenzen wird groß geschrieben. Einige (Hannelore, Frank, Günter und Klaus) haben sich in Ölüdeniz von den Doppelsitzergleitschrimflügen angegen lassen und sind mit ihren Frauen nach Kas gefahren um in die Luft zu gehen. Ein sicher unvergeßliches Erlebnis für die vier Flieger. Gerne wäre ich mitgefolgen, aber ich hatte Monika versprochen einen Ausflug mit ihr in den Hohe Atlas zu unternehmen. Ein wunderschöne Tour ins Hochgebirge. Typisch Türkische Dörfer, antike Anlagen überall am Wegesrand konnten besichtigt werden. Am Ende stand eine Besichtigung von Myra (Grabstätte des heiligen Nikolaus) und die Lykischen Felsengräber auf dem Programm.
Mit einer herrliche Küstenfahrt wurde der Tag beendet.

Mittwoch der 11. Mai 2011
Von Akbel nach Patara und Gelemis entlang der antiken Römischen Wasserleitung. Bekir fuhr uns in zwei Etappen (28 Personen) mit dem Hotelshuttelbus nach Akbel wo unsere Tour begann. Da unser türkischer Führer eine Autopanne hatte, mußten alle warten bis er dann endlich nach einer halben Stunde da sein konnte. Frank und ich spielten, auf dem Marktplatz von Akbel, zur Erheiterung mit den einheimischen Männern Rummicup, Dann ging es los. Durch dichtes Buschwerk führte der schmale Pfad auf der dem Meer abgewanten Seite, hoch oben am Hang mit Blick auf tausende von Plastiktreibhäusern, vorbei an Bienenhäusern, auf alten römischen Wasserleitungen bis zum Delikemer-Aquädukt. Ein beeindruckendes Dokument altrömischer Wasserleitungsbaukunst. Eine Wanderung in die antike Vergangenheit. Hier wurde eine Mittagsrast eingelegt bevor es weiterging. Da sich an einem alten Brunnen die Gelegenheit ergab, wurden die "Neuen" unter Belustigung Aller, zünftig mit einem Eimer Wasser aus dem Schöpfbrunnen getauft.
Durch dichten Kiefernwald ging es dann nach Patara zurück. Kurz vor Patara wurden wir noch von einem Kurzen Gewitter mit Starkwind überrascht. Aber auch das konnte uns nicht schrecken. Wir hatten ja bisher nur herrliches Wetter. In Patara wurde noch kurz eingekehrt. Dann ging es zu Fuß oder mit dem Hotelshuttel in das Hotel zurück.

Anforderungen : 260 Höhenmeter im Auf und Ab und 16 Km. Wanderstrecke

Donnerstag der 12. Mai 2011
Heute steht auf dem Programm : Marktbesuch in Kalkan und Besuch der antiken Königstadt Xanthos. Am Morgen haben wir den Markt des sehr schön gelegenen alte Touristenstädtchen Kalkan besucht. Wer wollte konnte sich um Mitbringsel und Andenken kümmern und anschließen wurde noch ein Bummel durch das Städtchen gemacht und in einem gemütlichen Lokal das touristische Treiben beobachtet. Danach fuhren wir nach Xanthos und besichtigten die Ruinen der antiken Stadt und Einige stiegen zur Burganlage und den antiken Lykischen Gräber hinauf, um diese eingehend zu besichtigen. Am späten Nachmittag wurde noch ein kleiner Imbiß im neuen Xanthos eingenommen. Hier war von Tourismus nichts zu spüren, wir waren unter Einheimischen und konnten unsere Studien machen wie das Leben hier so abläuft.

Anforderungen : 100 Höhenmeter im Auf und Ab. Wanderstrecke 8 Km.

Freitag der 13 Mai 2011
Rundwanderung über die Halbinsel Yali Burun von Yesilköy an der Küste entlang weiter nach Koca Kaya, Yali Burun nach Patara bez. Gelemis zurück.
Eine der landschaftlich reizvollsten Etappen des Lykischen Weges. Wir beginnen unsere Wanderung in Yesilköy und wandern über den Höhenkamm hoch über der Buch von Kas. Die Strecke verläuft dann am Meer entlang, mit herrlichen Aus- und Einblicken an der buchtenreichen Küste entlang, Bergauf und Bergab. An Blumenwiesen und Äckern vorbei, bis nach einem Anstieg über Yali Burun, immer mit Blick zum tiefblauen Meer. Nach einem Abstieg der wiederum von einigen nicht verstanden wurde (die Gegebenheiten zeigten aber kurz darauf, das die Wegeführung nicht anders möglich war) ging es wieder steil hinauf zu einem Pass. Von hier aus konnten wir dann schon die alten Ruinen von Patara sehen und wußten das meiste ist geschafft. In Patara wurde wiederum eingekehrt und danach ins Hotel zurückgekehrt. Einige ließen sich vom Hotelbus abholen, einige liefen die restlichen vier km. zu Fuß ins Hotel zurück. Die längste Strecke die vorher von vielen gefürchtet worden war, ist mit Bravour geschafft worden.

Anforderung : 680 Höhenmeter im Auf und Ab. Wanderstrecke 21 Km.

Samstag der 14. Mai 2011
Schiffstour zur versunkenen antiken Stadt nach Kekova und Simena.
Mit unserem großen Bus geht es durch das Land und wieder zur Küste nach Kekova, der teilweise versunkenen alten antiken Stadt am und im Meer. Wir haben ein Schiff alleine für uns. Die Schiffsbesatzung bestehend aus drei Personen und unserem Busfahrer, der uns in der Zwischenzeit ans Herz gewachsen ist. Wir schippern durch einsame Buchten durch die Inselwelt von Kekova. Unterwegs legen wir an der Insel Adasi an, die einstmals dicht besiedelt war, an ihren Ufern und im Wasser sieht man überall antike Überbleibsel einer dichten Besiedlung. Im glasklaren Wasser sieht man überall Reste von Ruinen und Fundamente aus antiker Zeit. Um die Mittagszeit werfen wir Anker und haben die Möglichkeit im Meer zu schwimmen, herrlich, die Fische unter Wasser können mit Taucherbrillen bestens beobachtet werden. In der Zwischenzeit grillt unsere Besatzung frischen Fisch der am Morgen gefangen wurde, dazu gibt es frische Salate und sonstige Leckereien. Wein und Bier munden ebenfalls. So läst man es sich gefallen. Weiter geht die Fahrt durch die Inselwelt nach Simena mit der antiken Burganlage und dem aus dem Meer herausragenden Lykischen Sarg. Man möchte eigendlich gar nicht aufhören mit dem Besichtigen. Durch die Inselwelt geht es am Abend dann zurück nach Kekova.
Ein Ausflug in die Antike geht zu Ende. Wir fahren bei untergehnder Sonne wieder zurück in unser Hotel. Nach dem Essen bedanken wir uns bei unseren Gastgebern Felis und Belik und der Küchenmanschaft, dem Busfahrer und unserem türkischen Führer. Alle bekommen ein gutes Trinkgeld was sie sich auch redlich verdient hatten. Der Küchenmannschaft für ihre Kochkünste, mit der sie uns immer verwöhnt haben.
Dem Busfahrer, der uns auf unseren Hin- und Rückwegen, immer sicher mit seinem quitschenden Bus die Berg, hinauf und hinuntergebracht hat und der uns des öfteren mit Obst, Tomaten und Brot versorgt hat, und unserem Emin, dem Führer der uns all die Schönheiten des Lykischen Weges gezeigt hat und der mir immer zur Verfügung stand, auch wenn ab und zu Mißverständnisse (Sprachschwierigkeiten )zu überwinden galt.
Alle hatten sie uns, ins Herz geschlossen und brachten uns ihre Gastfreundschaft entgegen, die wir gerne angenommen haben. Auch uns sind diese Menschen lieb geworden und ich glaube keiner von uns wird diese wirklich sehr schöne und außergewöhnliche Reise so schnell vergessen.

Sonntag der 15. Mai 2011
Der vorletzte Tag unserer Reise ist angebrochen.
Heute unternehmen wir eine Rundwanderung von Gelemis nach Patara zu den hohen Dünen und am Meer entlang zur alten Ruinenstadt Patara, die ausgiebig besichtigt wird, zurück und von dem heutigen Patara zurück ins Hotel nach Gelimes.
Gemeinsam geht die gesamte Gruppe bis zu den hohen Dünen, ab hier trennen sich die Wege und jeder macht was er will, die einen gehen direkt zum Strand zum baden, die anderen unternehmen noch einen mehr oder weniger kurzen Weg am Strand entlang, bis wir uns alle am Patara Strand wieder getroffen haben. Einige bleiben länger am Strand, andere wandern nach kurzem Aufenthalt direkt weiter in die antiken Ruinen von Patara, um diese ausgiebig zu besichtigen. Der Rest der Gruppe kommt später nach. Im Dorf Patara gehe ich mit einigen Damen nochmals in eine kleine Gaststätte um Tee und gefüllte Pfannkuchen zu trinken und zu essen um das Ganze langsam ausklingen zu lassen. Danach wandern wir gemütlich ins Hotel zurück. Nach und nach trudeln dann Alle im Hotel wieder ein.

Anforderung : 100 Höhenmeter im Auf und Ab und ca. 12Km. Wanderstrecke.

Montag der 16.Mai 2011
Der Tag der Abreise ist gekommen. Der Morgen wird im Hotelgarten verdrödelt, einige gehen nochmals in den kleinen Ort und nach dem Mittagessen heißt es Abschied nehmen.
Ein letztes Mal besteigen wir mit unserem nun liebgewonnen Fahrer den Bus und fahren zurück nach Dalaman zum Flughafen, um den Rückflug anzutreten.
Nochmals gibt es eine Aufregung, zwei von unseren Damen haben ihre Ausreisepapiere verloren, aber auch diese Hürde wurde genommen und nach 4 ½ Stunden Flug landen wir sicher in Frankfurt .

Euer Wanderführer des Ski Club Reifenberg Harald. Schmitten den 11.6.2011


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