
Eine Wegbeschreibung und Kartenmaterial und auf Wunsch auch Streckenproviant erhalten Sie auf Anfrage im Hotel






Der Lykische Wanderweg zwischen Patara und Kalkan
(1) Patara- römische Wasserleitung (Türkisch „Keremi“)- Yesilköy
(rot- weiße Markierung, ca. 4 Std., Wanderstiefel, [Kilometerangaben lassen
keine Rückschlüsse auf Wegzeit zu])
Entweder Start an den Einzelgräbern gegenüber dem alten Stadttor in Patara
oder Anfahrt bis zu den Tempelresten.
Aufstieg links am Feldrand über ausgewaschenen Feldweg zum Fahrweg aus dem
Dorf Gelemi?, Durchquerung alter Tempelreste auf der Höhe einer Terrasse mit
Ölbäumen.
Gelber Wegweiser: Links „Kalkan su Keremi 10 km“ (rechts „Kalkan 12 km
“(siehe (3)).Aufstieg durch Olivenhain, Buschwald, langer bequemer Weg auf
oder neben der alten Wasserleitung, dann ebener Forstweg bis zu einer
bewirtschafteten Ebene. Nach links, der Markierung entsprechend dem Fahrweg
vom Gipfel kommend, abwärts folgen. Bald hinter einem runden abgedeckten
Brunnen zwischen 2 alten Eichen (rechts) zweigt der markierte Weg nach
rechts ab. Folgt man dem steilen Fahrweg abwärts, erreicht man nach 20 min.
durch ein Betonwerk hindurch die Staatsstrasse 400, an der die Busse nach
links zurückfahren.
Nach rechts führt der markierte Weg nach ca. 1 Stunde auf einer Baustrasse
(gelber Wegweiser: zurück: „Patara su Keremi 6 km“, vorwärts „Patara
(Yal?burun) 8 (?) km“) auf der man links abwärts nach einer Stunde Yesilköy
erreicht, am Ortseingang nach links in die Kanalstrasse= „Kanalyolu“
abbiegen, um zum Bus zu kommen. Nach aufwärts, markiert, führt der Weg zum
Aquädukt. Abzweig nach etwa 100m nach links über Gartenmauer (gelber
Wegweiser: links „Akbel su Keremi“ (2), geradeaus „Patara 10 km“ (4)).
(2) Weglauf alter Wasserleitung nach Akbel (2 ½ Std., Wanderstiefel
empfohlen)
Einstieg über die im Bau befindliche Straße von Ye?ilköy aus, am gelben
Wegweiser auf Gartenmauer links: „Akbel su Keremi 8 km“ (oder über (1) oder
(4)+(3) entsprechend nach rechts).
Auf dem ersten Kilometer läuft man auf, neben, unter oder über dem Aquädukt
lang, bis der Weg durch Buschgelände immer der alten Rinne folgt, wo er sich
in der Ortsrandsiedlung zum Pass nur noch als Fahrweg zeigt. Die Markierung
geht bis an die Staatsstrasse 400).
[Durch die Neubaugebiete westlich von Kalkan oder am Meer entlang von (4)
her gibt es z.Z. keinen Wanderweg nach Kalkan in die Stadt hinunter.]
(3) Panoramaweg oberhalb der Patara (je Richtung eine Stunde ab gelbem
Wegweiser, Turnschuhe ausreichend, Fahrweg)
Sicht über den Strand und das
Ausgrabungsgelände.
Einstieg von der Hauptstraße in Gelemi? Richtung ehem. Hotel Xanthos links
den Berg hinauf bis auf die alte Siedlungstrasse mit den Tempelruinen. Dort
ist bereits die rot-weiße Markierung zu finden, der man nun am gelben
Wegweiser geradeaus/rechts Schild „Kalkan 12 km“) folgt. Der Weg folgt dem
Fahrweg bis über den Sattel, von dem man bereits die Insel und Felsen der
Bucht von Kalkan sehen kann. (Am Pass rechts ca. 10m entfernt Felsgrab ohne
Deckel). Den selben Weg zurück, ggf. Wanderweg bis in den Ausgrabungsbereich
im Tal folgen (1) , wenn Wanderstiefel.
(4) Panoramaweg nach Kalkan (Yal?burun)
Sicht auf Klippen, Inseln und
Bergrutsch (ca. 3 ½ Std. vom Pass (3) bis zum Aquädukt (1)/(2),
Wanderstiefel erforderlich).
Weiter auf markiertem Weg, zunächst steiler Abstieg durch Bergrutsch, dann
Durchquerung eines breiten Hanges auf Fahrweg mit Feldern und Ölbäumen über
zwei Sättel, abwärts am Hang entlang bis dicht über dem Meer. Aufwärts auf
später breitem Fahrweg/Baustraße, bis die Gewächshäuser von Ye?ilköy zu
sehen sind. Hier erscheint bald recht der oben erwähnte gelbe Wegweiser zum
im Hang sichtbarem Mauerwerk des Aquäduktes.
(5) Höhenweg ohne Markierung
(ca. 3 ½ Std. vom Pass (3) bis Betonwerk vor Ye?ilköy für Busrückfahrt,
Turnschuhe ausreichend)
Vom Pass rückwärts etwa 100m, dann nach rechts in den Hang, Wanderweg
verlassen (x). Bergauf auf Fahrspur an kleinem Friedhof im Wald vorbei und
Burgmauerresten, am Fahrweg rechts bald schöner Aussichtspunkt über (4),
nach links bald wieder schöne Aussicht auf die Ebene des E?en. Auf dem
breiten Fahrweg vom Gipfel nach links über die Höhe und durch Wald bis
hinunter zum Betonwerk. An der Fernstraßenecke Linienbusse. [Abschnittsweise
Teil des Wanderweges (1)]