Warum Urlaub im Hotel Orkinos?
Übrigens: Orkinos bedeutet "großer Thunfisch"

Wir sind ein deutsch-türkisches Team
und pflegen den persönlichen Kontakt zu unseren Gästen.
Es ist uns ein Anliegen, Sie als Gast zu behandeln, nicht als ein von Animateuren bedrängter Tourist.

Massentourismus lehnen wir ab, denn nur so können wir auf Ihre spezifischen Bedürfnisse eingehen und Ihre persönlichen Wünsche erfüllen.

Wir sorgen für einen geborgenen Freiraum, in dem Sie sich, auch mit Ihren Kindern, erholen und entspannen können.

Überdies sind wir in der Lage, Ihnen unser schönes Land mit seiner Kultur und seinen freundlichen Menschen näher zu bringen.
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Patara (Kelemis, Gelemis, Ovagelmis)
Man erreicht Patara, wenn man auf der Weiterfahrt von Kas in Richtung Xanthos und Fethiye etwa 10 Kilometer hinter dem Ort Kalkan, also nicht weit vor Xanthos, in sudlicher Richtung abbiegt. Vom Hotel Orkinos bis nach Patara sind es ca. 2 km. Patara war die bedeutendste lykische Hafenstadt. Bekannt geworden ist sie auch als Geburtsort des heiligen Nikolaus.

Die heute grösstenteils von Sanddünen zugewehte ausgedehnte Stadtanlage geht auf eine Gründung des 5. Jahrhunderts zurück. Dafür sprechen auch Keramikfunde im Bereich der ehemaligen Akropolis. Im Jahre 333 v. Chr. kapitulierte die Stadt vor Alexander dem Grossen. In dem folgenden Jahrhundert war Patara ein bedeutender Flottenstutzpunkt. Einige bemerkenswerte Bauten stammen aus römischer Zeit, darunter ein gut erhaltener imposanter Torbau aus der Zeit um 100 n. Chr. Am Nordhang des Burghügels gibt es ein gut erhaltenes Theater, dessen Cavea aber grösstenteils mit Flugsand angefüllt ist.


Kalkan
Kalkan ist eine kleine, gemütliche Hafenstadt an der Lykischen Küste, zwischen Antalya und Dalaman. In kleinen Gassen finden Sich zahlreiche kleine Geschaefte und Boutiquen, welche zum Bummeln und Einkaufen einladen. Am Abend kann man in einem der vielen Restaurants zum Beipsiel bei Kerzenlicht die Köstlichkeiten der türkischen Küche geniessen. Für Nachtschwaermer gibt es einige Bars und Cafes, teils mit Life-Musik welche zum geselligen Beisammensein einladen.
In den letzten Jahren wurde Kalkan immer beliebter. Da Kalkan ziemlich zentral liegt, ist hier der ideale Ausgangspunkt für Tagesausflüge zu nahegelegenen Sehenswürdigkeiten wie Xanthos, Patara , den Saklikent-Canyon oder die Versunkene Stadt Kekova . Auch Tauchen wird in Kalkan angeboten. Und wenn Sie lieber Ruhe vorziehen so finden Sie diese am kleinen zentrumsnahen Strand.

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Xanthos (Kinik)
Xanthos war die grösste und wichtigste Stadt Lykiens. Die Stadt ist auf einer kleinen Anhöhe im Xanthos-Tal erbaut. Die Geschichte erzaehlt, dass sich die Einwohner der Stadt heldenhaft gegen die persischen Belagerer verteidigten. Als sie ihre Lage als aussichtslos erkannten, töteten sie zuerst ihre Frauen und Kinder, setzten die Stadt in Brand und stürzten sich dann mit ihren Familienmitgliedern in die Flammen. Achtzig Familien, die dieses Massaker überlebten, haben danach mit weiteren Neusiedlern die Stadt wieder aufgebaut, die 100 Jahre spaeter erneut abbrannte. Auch das wiederaufgebaute Xanthos war ein bedeutendes Zentrum, zumal es gute Beziehungen zu den westlichen Nachbarmachten pflegte. 429 n. Chr. haben die Einwohner von Xanthos gegen Steueransprüche der Griechen Widerstand geleistet, wodurch die Stadt der Zerstörung durch die Griechen an heimfiel. Xanthos war sozusagen eine "Katastrophenstadt".
Drei weitere Stadtviertel sind für Xanthos wichtig: die lykische Akropolis, die römische Akropolis und dann die Stadtteile, die ausserhalb der lykischen Akropolis gelegen sind.
Die Sehenswurdigkeiten von Xanthos sind so umfangreich, dass eine vollstaendige Beschreibung auf dieser Seite fast unmöflich wäre. Zum Beispiel das auf einer Anhöhe gelegene Theater, die in seiner Höhe befindlichen, aussergewöhnlichen Grabdenkmaeler, darunter der berühmte Harpyensarkophag, dessen Reliefschmuck sich im Britischen Museum zu London befindet. Der imposante Eindruck dieses monolithischen Pfeilergrabes ist jetzt durch Anbringen von Gipsabgussen der Reliefplatten Wiederhergestellt. Unweit davon steht der sogenannte Obelisk von Xanthos, ebenfalls ein Pfeilergrab aus dem 5. Jahrhundert v. Chr. An ihm ist die umfangreiche Beschriftung von uber 250 Zeilen.


Letoon
Man erreicht Letoon, wenn man ca. 1 km hinter dem Dorf Kinik von der Straisse Kas-Fethiye nach links in südliche Richtung abbiegt. Man faehrt dann noch etwa 5 Kilometer, bis man die Ruinen erreicht. Letoon beherbergte das berühmte Heiligtum der Göttin Leto, das Hauptheiligtum Lykiens. Die Forschungsarbeiten in Letoon werden dadurch erschwert, dass die Reste der Stadt meist unter Wasser stehen. Die Funde, die man hier gemacht hat, stammen ausschliesslich aus der Zeit zwischen dem 6. und 7. Jahrhundert v. Chr. Besonders sehenswert ist das sehr gut erhaltene griechische Theater.

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Kas (Antiphellos)
Antiphellos ist eine alte lykische Stadt, an deren Stelle heute die Kreisstadt Kas steht. Ein herrlicher Blick über die Bucht von Kas mit Halbinseln und vorgelagerten Inseln hat man von der Strasse Finike-Kas aus, kurz bevor diese sich in weiten Serpentinen von den Bergen zum Meer hinabwindet. "Phellos" bedeutet im Griechischen "steinige Gegend". Sehenswert sind das Theater und eine Reihe von lykischen Sarkophagen, von denen einer mitten in der Stadt steht. Der Ort hat etwa 10.000 Einwohner und liegt eingeklemmt zwischen den Ausläufern des Ak-Dag Gebirges (3080m) und dem Meer etwa 180 km südwestlich von Antalya entfernt. Direkt vor der Küste liegt die kleine griechische Insel Kastellorizo (türk: Meis), gleichzeitig der östlichste Punkt Griechenlands.
Da der Ort über keinen Sandstrand verfügt und bis in die 70er Jahre nur über einen Eselspfad erreichbar war, ist er bisher weitgehend vom Massentourismus verschont geblieben und hat sich seinen pittoresken Charakter erhalten: Der Ortskern mit seinen typischen griechischen Häusern steht unter Denkmalschutz.
Kas bietet gute Tauchmöglichkeiten. Es gibt verschiedene Tauchschulen. Des Weiteren wird Paragliding von den umliegenden Bergen durchgeführt


Pinara
Auf der Fahrt nach Fethiye finden Sie einen Wegweiser zum antiken Pinara, welches Sie 5 Km nach der Abzweigung hinter dem Dorf Pinara über einen Fußweg erreichen. Der König von Karien Piksodaros beherrschte die Stadt von 340-334 v.Chr.. Dann fiel Pinara, wie viele andere auch, an Alexander dem Großen.


Termessos
Eine der eigenartigsten und interessantesten antiken Städte, die schon vor über hundert Jahren die verschiedensten Archäologen begeistert und gefesselt hat, stellt das antike Termessos dar.
Erste historische Erwähnung der Stadt ist die erfolglose Belagerung durch Alexander den Großen 334/333 v. Chr. Während der Diadochenkriege kam dort Alketas, Bruder des Perdikkas, um. Termessos war eine Bergfestung, errichtet in ca. 1.050 Meter Höhe zwischen den Felsen des Taurusgebirges. Heute sind Reste der Verteidigungsringe, Stadtmauern, Tempel und anderer Gebäude zu besichtigen. Insbesondere das gut erhaltene antike Theater lohnt den Fußmarsch auf die Bergfestung. Es ist nicht leicht, alles zu finden, man sollte sich Zeit lassen.
Die einmalige Höhenlage mit wunderbarem Ausblick über die bewaldeten, felsigen Gebirgshänge hin bis zum im Dunst zu erahnenden fernen, blauen Meer lassen den Besuch von Termessos immer wieder zu einem grossartigen Erlebnis werden.
Man gelangt nach Termessos, wenn man von Antalya nach Norden in Richtung Burdur fährt. Bei etwa Kilometer 11 biegt man von dieser Strasse nach Westen in Richtung Korkuteli ab. Nach weiteren 14 Kilometer findet man, unübersehbar, Hinweisschilder nach Termessos. Das ehemalige Stadtgebiet liegt von dort noch etwa 9 km entfernt.

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Myra (Demre)
Myra war seit dem 6. Jh. v. Chr. eine der sechs größten Städte des Lykischen Bundes. Nach der Teilung Lykiens von Pamphylien wurde Myra Hauptstadt Lykiens. Artemis Eleuthera (Kybele) besaß in Myra ein Kultzentrum, das bei einem Erdbeben 141 n. Chr. zerstört wurde. Eine Inschrift des Opramoas von Rhodiapolis, der den Bau des Theaters finanzierte, kennzeichnet ihren Tempel in Myra als den größten und prunkvollsten. Dies berichtet auch eine Legende vom eigenhändigen Abriss des Heiligtums durch Bischof Nikolaus.
Myra war Bischofssitz, ab 300 n. Chr. Bischof Nikolaus von Myra.
809 fiel Myra an arabische Truppen unter Harun al-Rashid und verlor an Bedeutung. Während der Regentschaft des Alexius I. Comnenus, (1081 – 1118) wurde Myra von den islamischen Seldschukenherrschern erobert. Italienische Kaufleute aus Bari nutzten die unruhige Zeit, um die Gebeine des Heiligen Nikolaus in ihre Heimat zu überführen, wo sie am 9. Mai 1087 eintrafen. Fortan wurde Bari zur Pilgerstätte des St.-Nikolaus-Kultes.
Die Stadt wurde im Lauf der Jahrhunderte unter dem Schlamm des Demre-Flusses begraben und 1965 – 68 durch den deutschen Archäologen Jürgen Borchhardt erforscht.
Sehenswürdigkeiten:
Rankensarkophag mit aufgebrochener Seitenwand, angeblich letzte Ruhestätte des heiligen Nikolaus in Myra.Die Kirche des Heiligen Nikolaus, erste Basilika des hl. Nikolaus, wurde im 6. Jahrhundert erbaut. Die heutige dreischiffige Basilika stammt im Kern aus dem 8. Jahrhundert. Konstantin IX. Monomachos (* um 1000; † 11. Januar 1055) und Kaiserin Zoe erneuerten die Kirche. Ein Kloster wurde in der zweiten Hälfte des 11. Jahrhunderts erbaut und den Mönchen wurde die Pflege der Pilgerstätte übertragen.
Die Gebeine des Heiligen Nikolaus wurden im Jahre 1087 von italienischen Kaufleuten nach Bari abtransportiert. Damit verlor die Kirche nicht völlig ihre Bedeutung, sondern wurde auch später noch von Pilgern aufgesucht.
Die Kirche, die jahrhundertelang im Schlamm des Demre-Flusses versunken war, wurde 1863 vom russischen Zaren Alexander II. erworben und teilweise wiederhergestellt. 1963 wurde die östliche und westliche Seite der Kirche ausgegraben. Seit den 1990er Jahren finden weitere türkische Grabungen an der Kirche statt. In ihrem Inneren finden sich byzantinische Fresken und Bauplastik sowie römische Sarkophage, die als Spolien wiederverwendet wurden. Vor der Kirche steht ein modernes Denkmal des Heiligen Nikolaus.
Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind das römische Theater und die lykischen Felsengräber.
Der alte Hafen von Myra (Andriake), 5 Kilometer südwestlich von Demre (heutiger Name: Bucht von Cyagzi) ist heute verlandet. Der Apostel Paulus wechselte hier im Jahr 59 n. Chr. auf seiner Reise nach Rom das Schiff. Sehenswert ist das alte Granarium, eine Kornkammer, in der bis zu 6000 Kubikmeter Getreide gelagert werden konnten.
lykischer SarkophagDes Weiteren ist das nahegelegene Dorf Ücagiz (Kekova) und das angrenzende Dorf Kale (Simena) ein Muss für jeden Besucher der Region. Lykische Felsgräber und Rankensarkophage sind dort – relativ gut erhalten – zu bewundern. Das Tauchen ist zwar verboten, aber für Schnorchler ist die Küstenregion rund um Kekova die Reise wert.


Fethiye
Fethiye ist eine Hafenstadt in der türkischen Ägäis mit ca. 50.000 Einwohnern. Die Stadt steht an der Stelle des lykischen Telmessos, dessen Anfänge bis ins 5. Jahrhundert vor Christus zurückreichen. Neuere Forschungen haben ergeben, das dieser Ort schon früher bewohnt war, möglicherweise schon ab dem 3. Jahrtausend v. Chr. Telmessos bildete zusammen mit der ca. 30 Km nördlich in den Bergen bei Üzümlü gelegenen Ruinenstadt "Kadyanda" die westliche Grenze des antiken Lykischen Städtebundes. Schon zur Zeit des sagenhaften Lyderkönigs Kroisos (Mitte 6.Jh.v.Chr.) war Telmessos wegen seiner Weissager im gesamten östlichen Mittelmeerraum berühmt. In byzantinischer Zeit hieß die Stadt Anastasiopolis. Später bekam sie den Namen Megri (griechisch Makri).

Der berühmte weiße Sandstrand Ölüdeniz mit dem türkisblauen Meer, der sich in einer Bucht befindet, ist 14 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt; mit zehnmonatiger Saison. Am östlichen Ende dieser von Bergen umgebenen Bucht erhebt sich der Baba Dagi ("Vaterberg") mit seinen 1969 m direkt aus dem Meer. Fethiye selbst bietet keine Bademöglichkeiten im Meer.
Sehenswert sind hier die lykischen Felsengräber direkt oberhalb des Ortes in einer steilen Felswand, mit dem bekannten Tempelgrab des Amyntas.

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Theimiussa (Üçagiz)
Theimiussa liegt am Meer. Man erreicht Theimiussa, wenn man ca. 18 Kilometer vor Kas von der Strasse Finike-Kas nach links, zum Meer hin abbiegt - es findet sich ein Wegweiser. Von dort ist es noch etwa 18 Kilometer Fahrt über eine schlechte, teilweise noch im Bau befindliche Schotterstrasse bis nach Ucagiz-Theimiussa. Allerdings ist der Ort auch auf dem Seewege entweder von Demre oder Kas aus zu erreichen. Letzteres hat den Vorteil, dass man dabei auch weitere Ausgrabungsstaetten an der Küste besuchen kann. Üçagiz ist ein wildromantisches kleines Küstendorf, dessen Besuch sich unbedingt lohnt. Sarkophage turmen sich im dichten Gestrupp in unmittelbarer Nachbarschaft der Hauser bis ins Meerhinein. Man bemerkt, dass sich das antike Gelaende bis weit in die ausgedehnte, von Inseln umgebene Bucht fortsetzt, ja, es zeigt sich, dass diese Inseln und Inselchen in Wirklichkeit nur aus dem Wasser ragende Teile einer riesigen antiken Stadt sind. Das bemerkt man erst recht, wenn man mit einem Boot von Theimiussa-Ucagz zum nahen Simena und zur Insel Kekova faehrt.


Um Simena zu erreichen, muss man in Ucagiz ein Boot nehmen. Das Meer ist hier nicht tief, gerade tief genug, dass der flache Kahn daruber hinweggleiten kann. Im kristallklaren Wasser schimmern zwischen Algen die dunklen Mauerreste antiker Bauwerke empor. Uber dem tief blauen Meer staffelnsich an einem felsigen, baumbestandenen Hang kleine weisse Haeuser fast bis zum Gipfel hinauf, der von einer Burg bekrönt ist, deren langgestreckte zinnen. Bewehrte Befestigungsmauer sich weissleuchtend vom ultramarinblauen Himmel abhebt. Innerhalb der Burgmauern befindet sich ein kleines, aus dem Fels herausgehauenes antikes Theater. Die Burgmauer ist möglicherweise römischen Ursprungs, aber im Mittelalter weiter ausgebaut worden. Bemerkenswert ist auch der aus dem Wasser herausragende Sarkophag, der mit der dahinterliegenden Stadt eine Bilderbuchansicht bietet. Die herrliche Landschaft, eine Mischung aus Antike, Mittelalterlichem und dem Reiz eines kleinen Kustenories, machen Simena zu einem der beeindruckensten Orte Lykiens (Bean).


Es gibt in Lykien noch eine Reihe weiterer antiker Staedte, die wir nicht beschrieben haben. Immer wieder werden unbekannte antike Ruinen entdeckt, bei denen es sich entweder um kleinere Wohnsiedlungen oder um Verteidigungsanlagen gehandelt haben kann. Lykien zaehlte einstmals zu den bedeutsamsten Landstrichen der Antike. Nach Plinius soll es dort 70 Staedte gegeben haben. Die damalige Einwohnerzahl wird auf 200.000 geschaetzt.
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